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| Fachbeiträge der
NW-Partner zum Thema Unternehmensnachfolge |
| Erbfall ohne
Nachfolgeplanung (Teil 1) |
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(260 Kb) |
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| Die familieninterne,
vorweggenommene Erbfolge (Teil 2) |
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(210 Kb) |
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| Die externe
Nachfolge (Teil 3) |
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(140 Kb) |
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| Rechtsformwahl
und Nachfolge (Teil 4) |
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(140 Kb) |
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| Danach der
Unternehmer als Berater (Teil 5) |
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(140 Kb) |
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| Coaching und
Mediation (Teil 6) |
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(70 Kb) |
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| Erbfolge versus
Testament (Teil 7) |
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(90 Kb) |
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| Finanzierung
der Übernahme (Teil 8) |
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(90 Kb) |
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| Praxisbeispiel
(Teil 9) |
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(200 Kb) |
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| Finanzierungsangebote
(Teil 11) |
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(200 Kb) |
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| Wert oder
Kaufpreisermittlung aber wie? (Teil 12) |
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(140 Kb) |
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| Neuer Rechtsstand bei
der Nachfolge in Personengesellschaftsanteilen
(Teil 13) |
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(140 Kb) |
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| Gesetzesentwurf zur Erleichterung
der Unternehmensrechtsnachfolge (Teil 14) |
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(130 Kb) |
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Gesetzesentwurf
zur Erleichterung der Unternehmensrechtsnachfolge - 18.12.2006
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Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf zur
„Erleichterung der Unternehmensrechtsnachfolge“
vorgelegt, mit dem die erbschaftsteuerliche Behandlung
der Übertragung von Unternehmen komplett neu
geregelt werden soll. Derzeit steht dieser Gesetzesentwurf
noch unter dem Vorbehalt der im ersten Quartal 2007
erwarteten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
zur Bewertung von Unternehmen und Immobilien bei
der Erbschaftsteuer.
Ob das bisherige Recht oder die neuen Regelungen
günstiger sind, hängt von den jeweiligen
Umständen ab. Wer plant, sein Unternehmen in
der nächsten Zeit unentgeltlich z. B. auf Kinder
zu übertragen, sollte daher jetzt prüfen,
welche Rechtslage für ihn günstiger ist
und gegebenenfalls kurzfristig handeln.
Für eine individuelle Beratung stehen Ihnen
Experten gerne zur Verfügung.
Lesen Sie erste Eckpunkte und Betrachtungen in
folgendem Beitrag: 
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Eindrücke
und Pressereaktion vom 4. Symposium - 11.10.2006
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Nicht wenige Teilnehmer interessierte an diesem
Tag die aktuelle Frage: Wie finde ich eigentlich
einen geeigneten Nachfolger außerhalb der
Familie und welche juristischen, steuerlichen und
finanziellen Hürden gilt es auf dem Weg bis
zur Vertragsunterzeichnung zu nehmen? In einem repräsentativen
Fallbeispiel durften unsere Gäste, im Verlauf
geteilt in den Workshop "familienintern"
und "familienextern" erleben, was in Jahren
bis Monate vor der Übergabe des Unternehmens
abzuarbeiten ist, um eine Übergabe nach den
eigenen Vorstellungen durchführen zu können.
Ministerpräsident Dieter Althaus bedankte
sich in seiner Rede zur Nachfolgesituation in Thüringen
bei den Mitgliedern des Netzwerkes Unternehmensnachfolge
für ihre Leistungen für die Thüringer
Wirtschaft und ermunterte gleichzeitig zur Durchführung
eines 5.Symposiums in Erfurt.

weitere Bilder
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| Sprechtag
für Unternehmer zum Thema Unternehmensnachfolge im
BSW - 29.11.2006 |
Unternehmensübergaben finden immer häufiger
nicht im Rahmen der Familie statt und Investoren
kommen selten aus dem näheren eigenen Umfeld.
Dies ist für Unternehmer schon schwierig genug.
Wie man einen geigneten Nachfolger findet, oder
die Nachfolge optimal innnerhalb der Familie regeln
kann, dies können Sie mit uns am Sprechtag
unter vier Augen besprechen. Weiterhin können
Sie u.a. erfahren oder erfragen, welche juristischen
und steuerlichen Aspekte speziell in Ihrer Situation
zu beachten sind. Die entsprechenden Experten stehen
nach Anmeldung für Sie zur Verfügung.
Zur Anmeldung nutzen Sie bitte beigefügtes
Formular.

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| 4.Symposium
Unternehmensnachfolge - 11.10.2006 |
Am 11. Oktober findet unter der Schirmherrschaft
des Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen,
Dieter Althaus, unser 4. Symposium Untenehmensnachfolge
in Erfurt statt. Bekanntlich führen viele Wege
zum angestrebten Ziel der Unternehmensübergabe.
In diesem Jahr zeigen wir Ihnen anhand eines Fallbeispieles
"Drei Gesellschafter einer GmbH...." mögliche
"Spielräume" der Gestaltung.
Zur Anmeldung nutzen Sie bitte unten den Link zum
Flyer der Veranstaltung.

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Pressekonferenz:
Gründung Netzwerk-Unternehmensnachfolge in Sachsen
14.07.2006
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Gemeinsam mit mit weiteren Partnern
verschiedenster Kompetenzbereiche der Wirtschaft
haben wir das Netzwerk-Unternehmensnachfolge ins
Leben gerufen. Dieses Umsetzungsinstrument steht
jedem Investor und Unternehmensverkäufer zur
Verfügung, sich Rat in unterschiedlichen Fachbereichen
der Nachfolgegestaltung zu holen. Dabei unterscheiden
wir konsequent zwei Wege, den Weg innerhalb der
Familie und der Suche nach einem externen Investor.
Sind Sie sich über die Abfolge der Schritte
nicht im Klaren, so können Sie sich an die
Projektleitungen der zwei Wege, intern oder extern,
wenden.
| Flyer Netzwerk
Unternehmensnachfolge Sachsen |
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(130 Kb) |
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| Presseinformation |
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(120 Kb) |
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| Statement
Unternehmenskontor |
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(50 Kb) |
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Studientag
an der Berufsakademie Leipzig 08. Juni 2006
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PDF - Dokument zum Ablauf:

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Nächster
Sprechtag in Erfurt am 06. Juli 2006
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Formular zur Anmeldung:

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| Unternehmersprechtage
06. Juli, 21. September, 23. November |
Um Unternehmern die Möglichkeit zu schaffen,
sich über alle sensiblen Themenbereiche der
Nachfolge ungestört und kostenfrei erste Informationen
zu verschaffen, haben wir Sprechtage, speziell für
Unternehmer/Inhaber zur Verfügung gestellt.
Hier können Unternehmer die gewünschten
Partner wählen, welche zum Termin zur Verfügung
stehen. Dabei ist es unerheblich, ob Sie in der
Familie die Nachfolge regeln möchten, oder
ob ein externer Investor qualifiziert werden muß.
Mit beigefügtem Formular können Sie sich
zum Termin anmelden.

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Neue
Mitglieder im Netzwerk Thüringen
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Zum Anfang des Jahres durften wir in Erfurt zwei
neue Mitglieder in unserem Netzwerk Unternehmensnachfolge
begrüßen. Die Bürgschaftsbank Thüringen,
vertreten durch Herrn Buchta und die MBG, Beteiligungskapital
für Thüringen, vertreten durch Herrn Schmidt,
möchten gern Ihr Angebot für Unternehmen
abrunden und aktiv im Netzwerk Unternehmensnachfolge
mitwirken.

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